Im Gesang der Ferne. Eine Ballade über die Neugier.

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Projektdaten:

  • Titel: Im Gesang der Ferne. Eine Ballade über die Neugier.
  • Bündnispartner 1: Voltaireschule-Gesamtschulcampus mit gymnasialem Bildungsweg, Lindenstraße 32-33, 14467 Potsdam
  • Bündnispartner 2: Naturkundemuseum Potsdam, Breite Str. 13, 14467 Potsdam
  • Bündnispartner 3: Friedrich-Bödecker-Kreis im Land Brandenburg e.V., Große Müllroser Straße 71, 15232 Frankfurt (Oder)
  • Autorenpatin: Jana Franke, geboren in Templin, aufgewachsen in Weißenfels, mit einem Abstecher nach Meiningen ging Sie mit 13 Jahren zum Studium an der Hochschule für Tanz bei und mit Gret Palucca in Dresden, Tourneen u.a. Tanztheaterprojekte in Amsterdam u.a. bei K. Stefani 1991. Nach der Tänzerrente nahm Sie ein Hochschulstudium in Dresden der Sozialarbeit auf. Abgeschlossene Ausbildungen zu Psychodrama, Gesprächstherapie, folgten. Ab 1990 Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen im ambulanten Bereich des freien Trägers VSP e.V. in Dresden. Ab 1995 selbständige Supervisorin und lebt seit 1998 mit ihrer Familie in Potsdam. Dort beteiligte Sie sich während der Kinderbetreuung am Aufbau und Entwicklung des Montessori Kinderhauses. Sie schreibt Kurzgeschichten, Lyrik, Miniaturen, Essays, Erzählungen, Zeitgeschichtliches. Veröffentlichungen und Preise sind auf der Homepage nachzulesen. 2016 Literaturpreis zeilen.lauf art experience Baden b. Wien für Ihre Kurzgeschichte "Schwesterherz". Ab 2020 Dozentin für Kreatives Schreiben für Erwachsenen. Wissenschaftlern geben Einblick in die Sammlungen des Museums für Naturkunde Berlin. Workshopleitung Kreativen Schreiben an der Voltaireschule-Gesamtschulcampus mit gymnasialem Bildungsweg in Potsdam. Mit wort_trifft_ton & bild initiierte Sie 2020 ihre Reihe, in der Künstler verschiedener Ausrichtung, Literatur, Musik, Malerei, Plastik miteinander arbeiten. 2021 Sep-Nov. Kunstschreibprojekt: Bestiarium. Stories von bedrohten Bestien. Kreatives Schreiben in einem interdisziplinären Kunstprojekt mit vier Schulklassen. Fabeln und Kurztexte zum Thema Artensterben. In Zusammenarbeit mit dem Fort Hahnenberg, der Zitadelle Spandau und gearbeitet im Museum Gotischen Haus Spandau. Gesamtltg. Suzan Kizilirmak. 2022 Feb.-Sept. Kreatives Schreiben zu wissenschaftlichen Themen: Hinter den Kulissen:unter die Haut vom Friedrich Bödecker Kreis, Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung „Wörterwelten, Autorenpatenschaften II Literatur lesen und schreiben mit Autor*innen“ Zusammenarbeit mit dem Naturkundemuseum Potsdam und der Voltaireschule – Gesamtschulcampus Potsdam. Seit 2016 jährliche Lesetouren im deutschsprachigen Raum.
  • Zeitraum: 15.11.2022 - 15.11.2022
  • Format: Modul 3 (kurzzeitig)
  • Ort: Potsdam
  • Bundesland: Brandenburg
 

Downloads und Presselinks zur Autorenpatenschaft Nr. 426


Über nachfolgende Links können Sie sich Pressemitteilungen anschauen und das Buch mit den Projektergebnissen nach Fertigstellung als PDF runterladen. Zur Ansicht wird ein PDF Reader benötigt.

Presse

  • Folgt

Download des Buchs (PDF)

Für diese Maßnahme ist auf Grund der kurzen Dauer keine Publikation vorgesehen. Texte und Bilder des Projektes finden Sie weiter unten.

 

Projektbeschreibung

Im Gesang der Ferne – Einfluss der invasiven Arten auf die heimische Flora und Fauna. Eine Ballade über die Neugier.

Durch des Menschen Neugier, die erworbene Fähigkeit weite Strecken zurückzulegen, zu konservieren usw., bringen wir die Ferne vor die eigene Tür. Gewollt, unbemerkt, zufällig. Die Tierwelt ist schon seit Millionen Jahren auf Reisen. Reisen verändert das Bestehende.
Wir reisen heute zusätzlich digital. Die modernen Medien bringen uns an die fernsten Orte, lassen uns Freundschaften schließen mit Menschen, denen wir noch nie persönlich begegnet sind. Verändern unseren Geschmack, unsere Gewohnheiten. Wir laden sie in unsere vier Wände ein, wir lassen sie in unseren Geist.

Lesen, lernen, singen, tanzen, schreiben, dichten, malen, chatten, rennen, verändert unsere Wahrnehmung. Sind wir aktiv, machen wir Erfahrungen, haben Erfolge und manchmal geht auch was schief. Das ist der Moment des Lernens und damit verändert sich unsere Sicht auf die Dinge. Wir entwickeln uns. Wir verändern unsere Realität. Recherchieren wir im Naturkundemuseum Potsdam am eigenen Leibe, beschreiben und fügen diese Erkenntnisse in unsere Geschichten ein.  
Schreiben aus der Perspektive eines Tieres, einer Pflanze, eines Gegenstandes, einer Szene, die wir vor uns sehen. Leben und sterben. Den dramatischen Moment beschreiben.

Die unendlichen Möglichkeiten des Kreatives Schreiben erleben, die Ergebnisse in kurze fokussierte Texte binden. Balladen, Gedichte, Fragmente, phantastische, märchenhafte, dramatische Kurztexte schreiben. Freie Assoziationen zulassen, Phantasiewörter erfinden, in den Ausstellungen recherchieren, mit der Biologin fachsimpeln, Zusammenhänge erfassen, in die Schränke der Sammlungen schauen und die Artenvielfalt begreifen, betasten, hören. Wie fühlt sich ein toter Organismus an und wie ein Lebender? Welche Worte entstehen dabei? Texte überarbeiten lernen, Feedbackkultur entwickeln, wertschätzend bleiben.

Wie komme ich zum Schreiben, wenn so viel anderes anliegt? Kreative Schreibimpulse erfahren. Wie überschreite ich die Grenze zur nötigen Konzentration? Methoden kennenlernen. Schreiben, der zutiefst persönliche Zustand bedarf auch eines persönlichen Platzes. Suche nach den eigenen Bedingungen, um sich beim Schreiben gut zu fühlen.

Außerdem lernen die Schüler:innen den Prozess der Buchentstehung im Kleinen
kennen (Einblattbuch). Von der Entwicklung der Idee, Recherchearbeit, dem Schreibvorgang, der künstlerischen Gestaltung, zur Lektoratsarbeit bis zum Druck und schlussendlich die Präsentation vor Publikum.

 

 

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Texte der Autorenpatenschaft Nr. 426

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