Mit dem Freude-Virus in die Zukunft

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Projektdaten:

  • Titel: Mit dem Freude-Virus in die Zukunft
  • Bündnispartner 1: Gesamtschule Geistal, Geistalweg 9, 36251 Bad Hersfeld
  • Bündnispartner 2: Bad Hersfelder Festspiele, Im Stift 6 A, 36251 Bad Hersfeld
  • Bündnispartner 3: Friedrich-Bödecker-Kreis in Hessen e. V., Turmstr. 4, 35578 Wetzlar
  • Autorenpate: Dirk Walbrecker wurde in Wuppertal geboren und zog nach dem Abitur nach München. Dort studierte er in mehreren Anläufen Germanistik, Theaterwissenschaften + schließlich Pädagogik, Psychologie + Grundschuldidaktik. Nach vieljähriger Tätigkeit in der Filmbranche arbeitete er einige Jahre als Lehrer. Mit 42 beschloss er, endlich freiberuflicher Autor zu werden. So entstanden Hörspiele, Drehbücher + weit über 50 Kinder- + Jugend-Bücher – inzwischen in 15 Sprachen übersetzt, einige auch mit Preisen ausgezeichnet.
    In den vielen letzten Jahren wird der Autor in allen deutschsprachigen Ländern zu Lesungen bzw. Autoren-Begegnungen eingeladen, außerdem zu meist einwöchigen Schreib-(Kunst)-Werkstätten – in den letzten Jahren auch zu mehreren Großprojekten im Rahmen von KULTUR MACHT STARK. Dirk Walbrecker ist Vater von drei Töchtern, lebt seit einigen Jahren mit seiner Frau in Landsberg am Lech + hat seit einigen Jahren Wuppertal (wegen mehrerer literarischer Projekte) wieder zu seinem Zweitwohnsitz erkoren.
  • Zeitraum: 01.07.2021 - 31.12.2021
  • Format: Modul 2 (halbjährig)
  • Ort: Bad Hersfeld
  • Bundesland: Hessen
 

Downloads und Presselinks zur Autorenpatenschaft Nr. 305


Über nachfolgende Links können Sie sich Pressemitteilungen anschauen und das Buch mit den Projektergebnissen nach Fertigstellung als PDF runterladen. Zur Ansicht wird ein PDF Reader benötigt.

Download des Buchs (PDF)

Autorenpatenschaft Nr. 305 Folgt

Cover der Autorenpatenschaft Nr. 305 Folgt

 

Projektbeschreibung

Alles deutet darauf hin, dass die Corona-bedingten Gegebenheiten sich auch weit ins Jahr 2021 hinziehen. Unabhängig von Infizierten-Zahlen + Todesfällen ist auch absehbar, welche dramatischen Folgen diese Pandemie vor allem auch wirtschaftlich haben wird. Die junge Generation muss sich darauf einstellen, dass diverser gewohnter oder erwünschter Luxus (z.B. exotische Ferienreisen + andere teuren Unternehmungen) demnächst für viele Familien extrem reduziert sein wird. Viele bisher bekannte, erlebte oder ersehnte Freuden werden nicht mehr erfüllbar sein ... das böse, gemeine Corona-Virus hat offenbar sein Ziel erreicht ...
Trauer, Wut, Resignation???
Nein, Jugendliche haben (fast alle) Energie, Lebenswillen + sie suchen nach Zielen für ihre Zukunft!
Also braucht es eine Gegenkraft + Impulse + Möglichkeiten: Was ist naheliegender, als eine positiv wirkende Ansteckungs-„Krankheit“ zu initiieren: Mit dem FREUDE-VIRUS in die Zukunft ist deshalb unser Motto, unser Thema:

  • Auf welche Freude schaffende Lebens-Werte könnten/sollten wir uns jetzt konzentrieren?
  • Was bietet unsere nahe Umgebung für (Ersatz-)Anregungen, Erlebnisse, Beglückungen?
  • Welche Angebote aus der Natur als auch der Kultur in meiner nahen Umgebung geben mir/uns kreative Betätigungs-/Spiel-Möglichkeiten?
  • Was hat mir schon als Kita- oder Grundschul-Kind Freude bereitet?
  • Ist es nicht ein besonderes Erlebnis von Freude, wenn man sie anderen Menschen schenkt?
  • Wo kann ich mir (außer im digitalen Bereich) freudvolle Anregungen holen? Wann habe ich die städtische Bibliothek aktuell als Ort für solches zuletzt genutzt?
  • Lohnt es sich vielleicht, einen Teil des Taschengeldes in eigene Bücher zu investieren – beraten von kundigen Buchhändler*innen in der Stadt?
  • Hat Bad Hersfeld nicht einen einzigartigen magischen Ort, an dem seit vielen Jahrzehnten unzähligen Menschen Freude bereitet wird: die berühmte Stiftsruine mit ihren alljährlichen Festspielen?!
  • Könnte mir/uns ein Besuch im städtischen Museum, mit der Ausstellung DIE GROßE FASZINATION – BAD HERSFELDER FESTSPIELE SEIT 1951 freudvolle Anregungen für mein selbst gestaltetes Lebens-Theater geben?
  • Wer kann mir die faszinierende Flora + Fauna in und um Bad Hersfeld näher bringen? Warum haben viele Imker*innen, Förster*innen + umweltbewusste Landwirt*innen (zumeist) so viel Freude an ihren Tätigkeiten?
  • Was können uns Menschen aus den verschiedenen Generationen über Freud (+ Leid) erzählen?
  • Welche Freuden erleben wir eher körperlich, welche seelisch, welche auch geistig?
  • Auf welche Art kann ich andere Menschen mit meinem geschätzten Virus anstecken?

 

Bilder

Fotos: Johannes Angert

 

Texte der Autorenpatenschaft Nr. 305


Abenteuer: Insel

1. Kapitel: Ein geheimnisvoller Brief

Endlich war Schule aus und ich konnte nach Hause gehen. Es war ein ganz normaler Donnerstag, BIS JETZT! Ich wusste nämlich nicht, was noch kommen wird. Ich ging also nach Hause. Als mein Zuhause schon in Sichtweite war, fiel mir jedoch ein komischer Mann auf. Er kam mir entgegen, mit komplett schwarzer Kleidung und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, sodass ich ihn nicht erkannte. Er kam immer näher und die Angst in mir wurde immer größer. Der mysteriöse Mann kam näher und plötzlich rempelte er mich an. Ich sah einen Brief auf den Boden fallen und hob ihn auf. Ich wollte mich gerade umdrehen und ihm den Brief zurückgeben als ich bemerkte, das er weg war. Einfach spurlos verschwunden. „Hallo? Wo sind sie?“, rief ich, aber niemand antwortete. Weil ich neugierig war, guckte ich auf die Vorderseite um zu gucken, ob der Brief an jemanden adressiert war. Ich drehte den Brief um und war geschockt. Auf dem Brief stand mein Name, auf dem Brief stand „Für Lasse Simon“! Ich ging so schnell wie möglich nach Hause, schloss die Tür auf und ging in mein Zimmer. Sofort legte ich den Brief In mein Geheimfach unter dem Schreibtisch, um ihn später anzugucken. „Lasse, Essen ist fertig!“, hörte ich aus der Küche und ging nach oben.

Am Esstisch war ich sehr abgelenkt. Ich dachte die ganze Zeit über den Brief nach. Wer hatte ihn geschrieben? Was steht dort drin?

„Wie war dein Schultag?“, fragte mich meine Mutter.

Ich antwortete sehr abgelenkt: „ Äh, was? Ach ja, gut“.

„Alles ok mit dir?“, fragte sie.

„Ja, ja“, erwiderte ich. „Ich bin satt, ich geh jetzt wieder in mein Zimmer“.

Als ich wieder in meinem Zimmer war guckte ich sofort nach, ob der Brief noch da ist. Erleichterung kam in mir hoch, als ich den Brief wieder in meiner Hand hatte. Ich öffnete ihn. Im Brief war ein Zettel auf dem stand:

Hallo Lasse, du und 9 andere Leute wurden auserwählt an unserem Experiment teilzunehmen. Du wirst auf eine Insel für unbestimmte Zeit kommen. Packe einen Rucksack mit allem, was du brauchst, aber bedenke, Digitale Geräte sind verboten, außerdem gibt es eh keinen Empfang auf der Insel. Du kannst aber ab und zu Briefe schreiben. Deine Belohnung wenn du mitmachst beträgt 100.000€. Wir erwarten dich Montag Morgen um 7 Uhr im Felde.

BEGONIA

Ich war aufgeregt. 100.000€ Belohnung wenn ich mitmache? Ich könnte mir so viel davon kaufen. Ich war mir unsicher, ob ich mitmachen soll und wollte erst einmal eine Nacht drüber schlafen.

Am nächsten Tag in der Schule ging ich sofort zu meinen Freunden Minou und Mila. Sie wirkten auch ein wenig aufgeregt. Als ich bei ihnen war fing ich sofort an zu sprechen.

„Hast du auch einen komischen Brief bekommen?“, fragten wir alle gleichzeitig.

„Ihr auch?“

„Du auch?“

Ich war ein wenig froh, das Minou und Mila auch einen Brief bekommen hatten, war aber verunsichert zugleich. Wir redeten erstmal ein wenig darüber.

„Willst du mitmachen?“, fragte mich Mila.

„Ich bin mir noch etwas unsicher, und du?“; erwiderte ich.

„Also wir wollen auf jeden Fall mitmachen“, sagte Minou

„Bei 100.000€ Preisgeld? Natürlich!“

„Und was sagt ihr euren Eltern?“; fragte ich nach.

„Wir sind… auf Klassenfahrt… spontan!“, war Milas Idee.

Klingt gut. Wir treffen uns dann Montagmorgen bei mir zuhause und gehen von dort aus zusammen los“, meinte Minou.

Also verabredeten wir uns für Montag bei Minou. Als ich am Freitagnachmittag wieder zuhause war, fing ich an, meinen Rucksack zu packen. Ich packte ein: Schlafsack, Solar-Taschenlampe (weil es ja keinen Strom gab), 2 Pullover, 2 T-Shirts, 2 Hosen, 5 Unterhosen, Zahnbürste + Zahnpaste, Duschgel, 5 Paar Socken, Knäckebrot, Schokolade, Gummibärchen, 2 Flaschen Wasser, mein Schnitzmesser, Schweinchen (mein kleines Glücksbringer-Kuscheltier), Feuerzeug, eine Isomatte und natürlich mein Tagebuch. Jetzt ging ich hoch zu meinen Eltern. Ich musste ihnen ja erzählen, dass ich jetzt weg bin.

„Hallo Mama und Papa“, sagte ich nervös. „Wir haben heute in der Schule gesagt bekommen, dass wir ab Montag spontan auf Klassenfahrt fahren.“

„Das ist ja schön!“, erwiderte meine Mutter.

„Wie lange denn?“, fragte mein Vater.

Das war die Frage, auf die ich gehofft hatte, dass sie nicht gestellt wird. Ich wusste nicht, was ich antworten sollte, denn auf dem Brief stand ja, dass wir für einen unbestimmten Zeitraum.

„Äh, so zwei Wochen lang“, antwortete ich schließlich.

„Okay. Und kostet das etwas?“ fragte meine Mutter.

„Ne, ne, das wird von der Klassenkasse bezahlt. Wir haben nämlich in einem Wettbewerb gewonnen“, log ich schnell.

„Wir müssen auch schon um 7.00 Uhr losfahren.“

„Soll ich dich dann in die Schule fahren? Dann kannst du ein bisschen länger schlafen“, fragte mein Vater nach.

„Ne, nicht nötigt“, antwortete ich.“

Jetzt war alles geklärt und ich ging in mein Zimmer. Ich war froh, dass meine Eltern mir meine Geschichte abgekauft hatten. In der Nacht von Sonntag auf Montag schlief ich nicht sehr gut. Ich hatte ein wenig Angst. Ich hatte Angst, dass ich nie wieder nach Hause komme oder dass meine Eltern herausfinden würden, was ich vorhabe.

Montagmorgen stand ich schon früh auf, frühstückte und verabschiedete mich.

„Tschüss, Mama! Tschüss, Papa!“, sagte ich.

„Tschüss, Lasse“, antwortete Mama.

„Sei schön lieb“, sagte Papa.

„Ja, ja“, antwortete ich und ging los zu Minou.

Bei Minou angekommen, warteten sie und Mila schon auf mich. Zusammen brachen wir ins Feld auf. Wir redeten schon viel über die Insel.

„Ich hoffe, da gibt’s einen schönen großen Strand zum Baden“, sagte Mila.

„Ich hoffe eher, dass wir das überhaupt überleben und dass ich auch schnell wieder zuhause bin“, entgegnete ich.

„Wir sind da“, meinte Minou.

Vor uns stand im Dunkel ein großer Helikopter. Davor standen schon 7 andere Kinder. Wir gingen zu ihnen und stellten uns vor.

„Hallo, ich heiße Lasse“, sagte ich. „Und das sind Minou und Mila.“

„Hallo, mein Name ist Emma“, sagte ein großes Mädchen mit lockigen Haaren.“ Das hier sind Aliya, Helen, Luca und Paul. Wir kennen uns schon aus der Schule.“

„Ja, wir auch“, antwortete ich. „Und wer seid ihr?“, fragte ich zwei Jungen. Der eine war sehr groß, mit kurzen lockigen Haaren, der andere eher kleiner.

Der Große antwortete: „Ich heiße Leo.“

„Und mein Name ist Samuel.“, meinte der Kleine.

„Und was passiert jetzt hier?“, fragte Leo nach.

„Keine Ahnung“, meinte ich.

Plötzlich öffnete sich die Vordertür des Helikopters. Ein Mann im schwarzen Anzug mit schwarzer Sonnenbrille trat heraus. Ich erkannte ein kleines Wort auf seinem Anzug: BEGONIA!

„Ey“, sagte ich leise zu Minou, „auf seinem Anzug steht Begonia, genau wie auf dem Brief.“

„Ja, das ist eine von denen“, antwortete Minou leise.

„Hallo Teilnehmer“, rief der Typ laut. „Ihr seid hier, um mit auf die Insel zu kommen. Bedenkt aber, es gibt dann kein Zurück mehr. Steigt hinten ein.“

Der Mann ging nach hinten an den Helikopter. Er öffnete eine große Tür. Wir alle gingen hinein und setzten uns auf die Sitzbänke und schnallten uns an. Wir waren im abgetrennten Raum vom Cockpit.

„Guten Flug!“, waren die letzten Worte des Mannes.

Irgendwie bekam ich Angst. Ich war aufgeregt. Ich fragte mich, warum ich das getan hatte. Ich wollte noch schnell sagen, dass ich doch nicht mitmachen will, aber dann ging schon die Tür zu und kurz darauf startete der Helikopter. Nach kurzer Zeit kam plötzlich grüner Rauch. Wir fingen an, Panik zu kriegen.

„Hilfe! Holt uns hier raus!“, rief Helen.

„Hier kommt komischer grüner Rauch rein!“, rief ich, „Hilfe!“

Ich fühlte mich immer müder. Immer mehr Rauch trat in den Helikopter und ehe ich mich versah, schliefen die anderen und ich tief und fest.

[...]

Anonym

Fang an zu rechnen

26.12.2019

Hallo, ich bin Luca und heute schreibe ich das erste mal in dich, mein Tagebuch.

Zu Weihnachten habe ich einen PC und einen Flugsimulator bekommen. Das habe ich mir schon so lange gewünscht, weil ich das Fliegen liebe.

Eben bin ich im Simulator durch die Welt geflogen. Ich war auf der Suche nach einer schönen Insel. Vor mir sah ich auf einmal drei Inseln liegen. Doch von weitem entdeckte ich etwas Komisches auf einer der drei Inseln.

Ich flog dichter heran und sah eine verpixelte Box.

Das sah merkwürdig aus. Ich fragte mich, was das wohl sei.

Ich überlegte noch lange, zerbrach mir den Kopf aber fand einfach keine Antwort. Also flog ich nach Hause zurück und legte ich mich schlafen.

Silvester 2019/20

Erstmal Entschuldigung liebes Tagebuch, es ist lange nichts Spannendes passiert. Daher hatte ich nichts womit ich dich ”befüllen” konnte. Vor zwei Stunden haben wir mit Freunden zu Abend gegessen. Das Essen hat super geschmeckt. Wir haben Garnelen, Fisch, Hack, Gemüse und vieles mehr am Raclette zubereitet. Wir haben so lange mit dem Essen gebraucht und dabei so viel geredet, dass wir fast 24 Uhr verpasst hätten. Schnell sind wir raus geeilt und haben unsere Feuerwerkskörper in Position gebracht.

Ich durfte die Batterie anzünden.

Das Feuerwerk hat sehr lange gedauert und war wunderschön.

Mir ist ein ganz kleiner Pfeil aufgefallen, der auf das Wohnzimmer zeigte. Zuerst dachte ich, ich hätte es mir eingebildet und würde träumen, aber es war echt. Ich schaute das Feuerwerk noch zu Ende an und ging dann rein, in unser Wohnzimmer.

Unter dem Weihnachtsbaum lag ein Brief. Der war vorher nicht dort.

Ich bekam Angst. Wer war gerade in unserem Haus?

Da ich auch jetzt, genauso wie bei der verpixelten Box auf der Insel, keine Antwort auf die Frage fand, ließ ich es bleiben, weiter drüber nachzudenken.

Und ich schaute mir den Brief genauer an, vor allem den Absender und den Empfänger:

Absender: ---
Empfänger: Luca Eifler

Auf einmal fing ich mächtig an zu schwitzen. Auf dem Briefumschlag stand MEIN Name.

Ich machte den Umschlag auf und las den Inhalt des Briefes:

Lieber Luca, dieser Brief ist streng geheim.
Wir wissen, dass du dir immer Videos über das Überleben auf einsamen Inseln anschaust. Also haben wir uns gedacht, wir schicken dich zum Survival mit neun anderen Jugendlichen auf so eine einsame Insel.
Wir wissen, dass du nicht widerstehen kannst.
Packe deine wichtigsten Sachen für so eine Tour in einen Rucksack und komme am 1.1.2020 zum Flugplatz EDEN. Denke daran das du kein Smartphone oder ähnliches mitbringen sollst.
Es gibt dort KEINEN Empfang!
(Du hast keine andere Wahl)
Wir freuen uns auf dich. Sei gespannt.

Wow, dachte ich. Das klang ja irgendwie cool. Aber “Survival” heißt überleben und was ist, wenn ich nicht überlebe?

Wie sollte ich das meinen Eltern erklären?

Letzte Woche habe ich mich bei einer Pilotenschule angemeldet. Das nutze ich jetzt für mich, um meine Eltern etwas anzuflunkern. Ich sage meinen Eltern morgen, dass sich die Pilotenschule gemeldet hat und ich für ein paar Wochen zum Training nach Wien kommen darf. Um die Schulbefreiung kümmert sich die Schule auch, sage ich noch zu ihrer Beruhigung. Jetzt, wo ich mir diesen perfekten Plan ausgedacht habe, lege ich mich in mein mega bequemes Bett und warte mit Spannung darauf, was morgen passieren wird. Gute Nacht, liebes Tagebuch, schön, dass du mir zuhörst.

Anonym

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