WÖRTER-FREUDEN

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Projektdaten:

  • Titel: WÖRTER-FREUDEN
  • Bündnispartner 1: Gesamtschule Geistal, Geistalweg 9, 36251 Bad Hersfeld
  • Bündnispartner 2: Hoehlsche Buchhandlung, Weinstraße 2, 36251 Bad Hersfeld
  • Bündnispartner 3: Friedrich-Bödecker-Kreis in Hessen e. V., Turmstr. 4, 35578 Wetzlar
  • Autorenpate: Dirk Walbrecker wurde in Wuppertal geboren und zog nach dem Abitur nach München. Dort studierte er in mehreren Anläufen Germanistk, Theaterwissenschaften + schließlich Pädagogik, Psychologie + Grundschuldidaktik. Nach vieljähriger Tätigkeit in der Filmbranche arbeitete er einige Jahre als Lehrer. Mit 42 beschloss er, endlich freiberuflicher Autor zu werden. So entstanden u.a. weit über 50 Kinder- + Jugend-Bücher, inzwischen in 15 Sprachen übersetzt, einige auch mit Preisen ausgezeichnet.
    In den vielen letzten Jahren wird der Autor in allen deutschsprachigen Ländern häufig zu Lesungen bzw. Autoren-Begegnungen eingeladen, außerdem zu, meist einwöchigen, Schreibwerkstätten – in den letzten Jahren auch zu mehreren Großprojekten im Rahmen von KULTUR MACHT STARK.
    DIRK WALBRECKER ist Vater von drei Töchtern, lebt seit einigen Jahren mit seiner Frau in Landsberg am Lech und hat seit 3 Jahren Wuppertal wieder zu seinem Zweitwohnsitz erkoren.
  • Zeitraum: 04.04.2022 - 10.04.2022
  • Format: Modul 3 (kurzzeitig)
  • Ort: Bad Hersfeld
  • Bundesland: Hessen
 

Downloads und Presselinks zur Autorenpatenschaft Nr. 442


Über nachfolgende Links können Sie sich Pressemitteilungen anschauen und das Buch mit den Projektergebnissen nach Fertigstellung als PDF runterladen. Zur Ansicht wird ein PDF Reader benötigt.

Download des Buchs (PDF)

Für diese Maßnahme ist auf Grund der kurzen Dauer keine Publikation vorgesehen. Texte und Bilder des Projektes finden Sie weiter unten.

 

Projektbeschreibung

Ganz generell wird es um den bewussten Umgang mit der Sprache gehen.
Unter Vermeidung von einen gender Didaktik wie im Schulalltag soll bei den Teilnehmer*innen WÖRTER-FREUDE geweckt werden. Es werden diverse Übungen angeboten, bei denen Formulierungs-Lust – mündlich + schriftlich – entsteht.

  • Aus welchen Lauten besteht unsere Sprache? Wie entsteht klangliche Musikalität?
  • Übungen mit Reim-Wörtern sind Vorstufe zu lyrischen Experimenten.
  • Es werden Fantasie-Wörter erfunden, die Dialoge, Gedichte + Texte ins Absurde, Komische, Dadaistische verwandeln.
  • Freudvolles, konzentriertes Sammeln von Wort-Familien + Wort-Feldern.
  • Welche Arten von Interjektionen gibt es + wie emotionalisieren sie unsere mündliche + schriftliche Sprache?
  • Welche Wirkung haben gedachte oder ausgesprochene Fragen: die Bedeutung von Fragewörtern?
  • Mit welchen Reizwörtern lassen sich kreative Sprachgestaltung fördern + unterhaltsame oder spannende Geschichten entwickeln?
  • Welches sind des einen oder anderen Lieblingswörter + wie kann er sie zu einem größeren „Sprach-Gebilde“ verarbeiten: in Redensarten, Sprichwörtern, Gedichten, Liedern/Songs.
  • Mit welchen Wörtern lassen sich gehaltvolle oder unterhaltsame Dialoge + Szenen sprechen oder schreiben?
  • Wie kreieren wir „wortgewandt“ + freudvoll längere Texte/Geschichten?
  • Durch welche Beigaben kann ein Brief, eine Mail informativ, gehaltvoll oder auch unterhaltsam werden?
 

Bilder

 

 

Texte der Autorenpatenschaft Nr. 442


Das Süßigkeiten Alien

Hallo, ich werde euch heute von meinem Erlebnis, das vor 2 Jahren passiert ist, erzählen.
Es war ein ganz normaler Morgen. Wie jedes Schulkind ging ich zur Schule. Ich kam ganz normal in der Schule an und der Unterricht begann. Auf einmal kam eine Durchsage vom Direktor. Er sagte: „Achtung, alle Schüler und Schülerinnen , Lehrer und Lehrerinnen bitte das Schulgelände sofort verlassen!“.
Alle gerieten in Panik, nur ich war die Ruhige. Unsere Lehrerin sagte: „Kinder bleibt ruhig, ihr könnt gleich nach Hause gehen!“ Der Direktor kam heraus und fragte besorgt: „Sind alle Kinder und Lehrer draußen?“
Unsere Lehrerin hat mit „Ja“ geantwortet und alle Schülerinnen und Schüler konnten nach Hause gehen.
Ich kam zu Hause an und erzählte alles meinen Eltern. Sie waren echt schockiert und schalteten die Nachrichten ein. Dort wurde ein Bericht zu dem Thema gesendet.In den Nachrichten sagten sie, dass ein komisches Wesen aufgetaucht sei. Ich war entsetzt. Die ganze Schule war mit einem klebrigen Stoff bedeckt.Meine Eltern verboten mir in den nächsten Tagen in die Schule zu gehen. Nach ein paar Stunden war Schlafenszeit.
Am nächsten Morgen bin ich sehr früh aufgestanden, um mich zur Schule zu schleichen.
Sie hatten wirklich Recht. Die Schule war wirklich mit dem pinken klebrigen Stoff bedeckt. Ich ging in die Schule hinein und sah das Alien. Es war pink wie Zuckerwatte. Ich rückte näher. Es sprach eine andere Sprache. Es sagte: „ Blu bla bli blo.“ Es versuchte mit jemandem zu kommunizieren. Es erblickte mich und erschrak. Es hatte Süßigkeiten am Körper. Ich kam ihm näher, aber es ging zwei Schritte zurück. Zum Glück hatte ich gegen meinen Hunger Süßigkeiten eingepackt. Als es die Süßigkeiten sah, kam es näher: „ Blu, bla, bli, blo, blu bli, la, bi, bi, bu, lo.“
Ich verstand kein einziges Wort, aber auf einmal kam die Polizei und rief: „Wer auch immer da drinnen ist, komme heraus.“
Das kleine Alien hatte Angst, aber ich führte ihn hinaus und alle erschraken. Eine Frau sagte: „ Oh, mein Gott, da ist ein Mädchen drin gewesen!“
In diesem Moment kamen meine Eltern.Sie waren stinkwütend, aber sie haben nicht geschimpft.
Und was mit dem kleinen Alien passiert ist?
Es ist wieder auf seinen Planeten zurück und ich gehe wieder ganz normal in die Schule. Ich hoffe, meine Geschichte hat euch gefallen.
ENDE

Alina

Mein Erlebnis mit einem Alien auf der Erde

Kapitel 1 Der große Schock

Es war einmal ein Mädchen, das hieß Lilly und sie war 12 Jahre alt. Sie hatte 8 Geschwister, aber alle 8 waren noch kleine Babys. Es waren vier Mädchen und vier Jungen. Lillys Nachname war Müller. Familie Müller besaß auch einen Hund namens Lu. Lu war schon 4 Jahre alt.
Als Lilly und Lu auf einem Feld spielten, knallte eine riesige Kugel auf das Feld. Lilly und Lu waren geschockt und hatten große Angst. Auf einmal kam ein kleines buntes Ding aus der Kugel und rief: „ Bi,ba,bu.“
Lilly fiel fast in Ohnmacht. Das Alien kam näher und näher und Lilly fing an zu schreien. Schreiend fragte Lilly: „ Wer,wer bist du?, und warum bist du bunt?“
Da sagte das Alien: „Bi bo bu la na!“
„Hä,“ sagte Lilly.
Lilly holte ihr Handy raus, ging auf einen Übersetzer und sah, dass da eine neue Sprache war und sie klickte auf die Sprache. Der Übersetzer war aber auf Google. Lilly gab das ein, was das Alien sagte. Es hieß: „Wollen wir in die
Bücherei gehen?“
„ Ja, ok, komm wir gehen in die Bücherei und ich bringe dir Deutsch bei.“
„ Bi bo,“ sagte das Alien. Es teleportierte Lilly und sich in die Bücherei. Aber das Problem war, sie waren in einer Bücherei in New York gelandet.

Kapitel 2 Die lebenden Dinge

Als Lilly und das Alien mit dem Deutsch lernen fertig waren, konnten sie sich besser unterhalten.
Das Alien sagte: „Wollen wir zum Donutshop gehen?“
„Ja, ok,“ sagte Lilly.
Als Lilly und das Alien beim Donatshop ankamen und das Alien einen Donat anfasste, wurde dieser lebendig und alle im Shop erschraken und manche fielen sogar in Ohnmacht. Selbst das Alien erschrak.
Lilly fragte: „Alien wie siehst du überhaupt aus?“
Das Alien sagte: „Ich bin klein und dünn, habe aber 2 Arme und 3 Beine
und außerdem 6 Augen.“
Lilly sagte: „WAS?“ Da sagte der Donut zum Alien: „ Kann man mich essen?“ „Ja,“ sagte Lilly.
Lilly, Alien und Donut gingen zu einem Bubble Tea Laden. Dort fasste das Alien einen Bubble Tea an und der erwachte auch zum Leben.

Kapitel 3 Die Kräfte des kleinen Alien

Da Lilly nun von den Kräften des Alien wusste, fragte sie nochmals nach: „ Alien hast du Superkräfte?“
„ Ja,“ antwortete das Alien.
„ Und welche Kräfte?“ fragte Lilly
Das Alien antwortete: Ich habe Teleportation, Unsichtbarkeit und alles was ich anfasse wird lebendig.“
„ Oh,“ sagte Lilly.
Aber da fiel dem Alien was ein und zwar, dass es nach Hause musste.
Es sagte zu Lilly: „Lilly ich muss nach Hause!“
„Oh, ok,“ sagte Lilly und das Alien sagte: „Aber ich werde dich jedes Jahr besuchen, ok.“
„ Ok,“ sagte Lilly.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Vanessa Poos

1. Kapitel Alien Junge

Tom liebt Aliens, am liebsten die mit 2 Beinen, 2 Armen, grüner Hautfarbe und 3 bis 4 Augen. Toms Mitschüler jedoch finden ihn komisch und verrückt.Sie nennen ihn sogar Alien Junge. Tom hatte nicht viele Freunde, aber einen hatte er, er hieß Ben, eigentlich Benjamin, aber Ben sagt selbst, dass das zu lange ist.. Tom glaubt felsenfest daran, dass es Aliens gibt. Sein Zimmer ist voller Sachen und Daten über Aliens. Nun rief seine Mutter ihn und sagte: „Tom du musst in die Schule!“
Tom war ein ziemlich guter Schüler. Er liebte es in die Schule zu gehen, weil er seinen besten Freund dort immer sehen konnte.
Sie hatten Deutsch und sollten einen Steckbrief schreiben. Niec Toms Erzfeind sagte: „Nicht Alien Junge?“
alle lachten und Ben, der auch in der Klasse von Tom war sagte: „Ha,Ha, hört auf ihn zu ärgern!“
Ben war sehr selbstbewusst und wurde sehr sauer, wenn Niec ihn hänselte.

Name: Tom Schmitt
Alter : 12 Jahre
Wohnort: Berlin
Adresse: Sesamstraße 28
Lieblingsfarbe: Blau Grün
Mein Lieblingswesen: ?
Haustiere: 1 Hund
Geschwister: 1 große Schwester
Lieblingsessen: Pizza

2. Kapitel Tom wird entführt

Tom bedankte sich bei Ben nach der Schule. Auf dem Weg nach Hause musste Tom wie immer durch die gruselige Gasse gehen. Die war so gruselig und es war eng in der Gasse sehr eng. Plötzlich hörte er ein Geräusch und drehte sich um und da standen tatsächlich kleine grüne Wesen!!
Tom bekam Angst und rannte weg. Die drei Aliens versuchten Tom zu fangen.
Schließlich fingen sie ihn, weil Tom stolperte und hinfiel. Tom hörte wie sie sich unterhielten. Der Erste sagte: „Udo ma ki lamie all sifa ni o.“
Darauf sagte der andere: „Kuani lie sa la ni ka fu.“
Der Dritte sagte: „Ffie na ku sa la mina sata

3. Kapitel Der gute alte Duden

Sie entführten Tom und er entdeckte, dass ein Duden im Raumschiff war. Tom schnappte sich den Duden. Er war nicht nur gut in der Schule, sondern er konnte sich auch ziemlich gut Sachen merken. Deswegen hatte er auch eine Klasse übersprungen. Er war nämlich anstatt in der 6. Klasse in der 7. Er sucht im Duden und fand die Übersetzung für Udo ma ki la mie all sifa nio.
Es hieß: „ Tom ist intelligent und den brauchen wir.“
Der zweite sagte laut der Übersetzung: „Oh ja, er ist cool und er wird sich bestimmt bei uns wohlfühlen. Ich hoffe, er freut sich, dass wir ihm einen Urlaub bei ihm schenken.
Der dritte sagte laut Übersetzung: „Ich mag ihn, er ist sehr nett.“
Tom freute sich sehr und auf alienisch sagte er zu den 3 Aliens: „ Ich freue mich, dass ich im Urlaub bei euch bin.“
Tom war sehr glücklich. Tom wurde sehr beliebt, weil er Fotos hatte und immer wieder zu den Aliens ging.

Ilvy

 

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