Daniel Sanders

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Projektdaten:

  • Titel: Daniel Sanders
  • Bündnispartner 1: Grundschule Kiefernheide Europaschule, Pestalozzistr. 6, 17235 Neustrelitz
  • Bündnispartner 2: Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz, Schloßstraße 12/13, 17235 Neustrelitz
  • Bündnispartner 3: Friedrich-Bödecker-Kreis in Mecklenburg-Vorpommern e.V., c/o Literaturhaus Rostock, Doberaner Straße 21, 18057 Rostock
  • Autorenpatin: Ditte Clemens wurde 1952 in einem Altweibersommer auf der Insel Rügen geboren. Sie verbrachte ihre Schulzeit in Rostock und absolvierte von 1970-74 ein Mathematik-Physik-Studium an der Pädagogischen Hochschule in Güstrow. 1978 promovierte sie zum Dr. paed. 16 Jahre war Ditte Clemens an der Güstrower Hochschule in der Lehre (Mathematik) und in der Forschung tätig.
Als Studentin schrieb sie in ihrer Freizeit Gedichte und Kurzgeschichten und als Mitglied einer Studentenbühne Texte für Aufführungen. Sie nahm an den Schweriner Poetenseminaren teil und war Mitglied eines Zirkels Schreibender, den sie später viele Jahre selbst leitete. Seit der Schließung der Hochschule (1993) ist Ditte Clemens freischaffend als Schriftstellerin und Journalistin tätig. 
  • Zeitraum: 17.06.2019 - 21.06.2019
  • Format: Modul 3 (kurzzeitig)
  • Ort: Neustrelitz
  • Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
 

Downloads und Presselinks zur Autorenpatenschaft Nr. 100


Über nachfolgende Links können Sie sich Pressemitteilungen anschauen und das Buch mit den Projektergebnissen nach Fertigstellung als PDF runterladen. Zur Ansicht wird ein PDF Reader benötigt.

Presse

  • Folgt

Download des Buchs (PDF)

Für diese Maßnahme ist auf Grund der kurzen Dauer keine Publikation vorgesehen. Texte und Bilder des Projektes finden Sie weiter unten.

 

Projektbeschreibung

Daniel Sanders (*1819–†1897) wirkte in Neustrelitz als Lexikograf, Sprachforscher, Dichter und Übersetzer. Sanders studierte Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaften in Halle und Berlin und arbeitete u. a. als Schuldirektor. 1877 wurde er zum Professor und 1889 zum Ehrenbürger von Strelitz ernannt. Sein Wirken lebt in „dem nach ihm benannten größten deutsch-englischen Wörterbuch Muret-Sanders fort. Sanders wissenschaftlich-praktische Leistung dokumentiert seine Bibliographie, die insgesamt (ohne Nachauflagen) 35 Einzelwerke sowie die Herausgabe der Zeitschrift für Deutsche Sprache aufweist. Der jüdische Gelehrte Daniel Sanders, der seine Wörterbucharbeit auch als Beleg „deutschen Fleißes und inniger Liebe für das große deutsche Vaterland“, als „Gabe“ an das deutsche Volk sah, zählt neben den Brüdern Grimm zu den bedeutendsten deutschen Lexikographen des 19. Jahrhunderts. (Quelle: Wikipedia)

Bei dem Projekt wird angestrebt, dass die Kinder mit Freude und Enthusiasmus nach Wörtern suchen, die sie für die Aufnahme in ihr Lexikon der Zukunft für wichtig halten. Dabei sollen sie erkennen, dass sie Prioritäten setzen und eine Auswahl treffen müssen. Nach den Ideenvorschlägen der Arbeitsgruppen werden alle gemeinsam über die Textvorschläge diskutieren und beraten.

Den Kindern soll bewusst werden, dass dieses Lexikon ihr gemeinschaftliches Werk ist. Jedes Kind muss mit der Veröffentlichung der einzelnen Textbeiträge zufrieden sein und dahinter stehen, denn alle sind AutorInnen des Buches.

Bei einzelnen Texterstellungen und bei den Gesprächen mit den Kindern sollen nicht nur ihre Vorstellungen über Zukunftsvisionen im Mittelpunkt stehen, sondern es soll auch eine Auseinandersetzung mit der Gegenwart erfolgen. Was gefällt den Kindern gut an ihrem jetzigen Leben (immer bezogen auf den jeweils ausgewählten Begriff für das Lexikon)? Was sollte in der Zukunft beibehalten werden? Was sollte unbedingt verändert werden?

Das Lexikon der Kinder soll im Sinne von Sanders Stilideal erarbeitet werden. (Klarheit, Einfachheit, Verständlichkeit, Deutlichkeit) Die Kinder müssen also für den jeweils ausgewählten Begriff den angemessenen Ausdruck finden und genaue, eindeutige und klare Definitionen für ihre Zukunftsvisionen notieren und auch an die Adressaten ihres Lexikons denken. Diese Arbeit soll sie stolz machen, weil sie mit der Erarbeitung des Lexikons für die Zukunft etwas Brauchbares für das Leben lernen. Das war ein stets wichtiges Ziel von Sanders, der mit ganzem Herzen Lehrer war.

 

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Texte der Autorenpatenschaft Nr. 100


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