Tierisch beste Freunde

Projektdaten:

  • Titel: Tierisch beste Freunde
  • Bündnispartner 1: Hermann-Kurz-Schule, Gminderstraße 40, 72762 Reutlingen
  • Bündnispartner 2: Kulturverein franz.K e.V., Unter den Linden 23, 72762 Reutlingen
  • Bündnispartner 3: Friedrich-Bödecker-Kreis in Baden-Württemberg e.V., Heugasse 13, 73728 Esslingen
  • Autorenpate: Jochen Weeber, geb. 1971 in Vaihingen/Enz, schreibt Prosa und Hörspiele für Kinder & Erwachsene, wofür er u. a. das Stipendium ESSLINGER BAHNWÄRTER und das Literaturstipendium Schwaz erhielt. Seit 15 Jahren ist er mit musikalischen Mitmachlesungen zu seinen Büchern unterwegs an Schulen. Außerdem ist er Erfinder der Poesie-Kabine Der AUTORMAT, in der man gegen Münzeinwurf seine eigene Minilesung bekommt. Seit 1994 lebt der Vater zweier Töchter in Reutlingen. Außerdem spielt er gerne Akkordeon und Tischtennis, aber nicht gleichzeitig.
  • Zeitraum: 11.02.2026 - 24.06.2026
  • Format: Modul 2 (halbjährig)
  • Ort: Reutlingen
  • Bundesland: Baden-Württemberg

Downloads und Presse zur Autorenpatenschaft

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Inhalt des Buchs - Folgt

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Projektbeschreibung

Über Mitmachlesungen (mit tierischen Protagonisten) und Werkstattgespräche werden Kinder neugierig gemacht. Das Interesse am eigenen Schreiben, dem Ausdrücken von Gedanken und Gefühlen soll weiter geweckt werden. Mit Unterstützung der Illustratorin Fariba Gholizadeh und der Künstlerin Monika Kümmerle, die beide mehrfach eingebunden werden, bekommen die Kinder nicht nur weitere Lust, sondern zudem Unterstützung dabei, selbst ihre Texte zu bebildern und auch kreativ mit Wörtern/Textbausteinen usw. zu gestalten. Ebenso können die Kinder Bilder/Skizzen, die von der Illustratorin "live" vor Ort erstellt werden, als Schreibimpulse nehmen (und auch: Als Impuls für die ganze Gruppe, verbal gemeinsam eine Geschichte auszudenken).

Zu Beginn bringen die Kinder ihre Lieblings-Stofftiere von zuhause mit, die gut für Gesprächsanlässe oder auch kurze Rollenspiele geeignet sind und sich als Identifkations- und Motivationsgrundlage für erste eigene, kleine Texte anbieten. In den Geschichten können z.B. zwei Tiere miteinander agieren oder das Kind selbst tritt im Text in Interaktion mit seinem Tier. Tiere als Identifikationsfiguren können helfen, Erlebtes, schwierige Gefühle, Nöte der Kinder usw. in einer kleinen Geschichte zu verarbeiten. Ein "von der Seeleschreiben" kann einhergehen mit dem wohltuenden Gefühl, im Prozess des Schreibens gut aufgehoben zu sein. Bei einem Besuch im Naturkundemuseum schauen wir uns Tiere von Nahem an und machen uns gemeinsam in der Runde Gedanken über deren Lebensräume, Aussehen, Nahrungsmittel usw. (Erarbeiten von Begriffen, Erweitern des Wortschatzes usw.). Malen eines Tieres, mit Unterstützung von F. Gholizadeh.
Jedes Kind wählt einen Text aus, der in das Buch kommen soll. Am Ende der Workshop-Reihe werden Korrekturen erörtert und in die Texte eingepflegt. Jedes Kind fertigt eine Illustration zu seinem Text an, bevor schließlich ein gemeinsames Buch gebunden wird. Den Abschluss bildet eine Präsentation der fertigen Geschichten, dem einige Wochen zuvor Besuche im Kulturzentrum franz.K vorangehen. Hierbei bekommen die Kinder durch vielfältige Blicke hinter die Kulissen einen Einblick in die Vielfalt an Kulturveranstaltungen und Bühnenkunst, können Miterarbeiter*innen befragen und sich selbst in einem voll ausgestatteten Rahmen (Mikrofon, Vorhang, Scheinwerfer usw.) spielerisch im Vortragen ausprobieren/vertraut machen mit einer Bühne). Kennenlernen einer Puppenspielerin (Karin Ersching) die im Kulturzentrum arbeitet. Diese wird auch einen Nachmittag lang mit den Kindern arbeiten. Abschluss: Präsentation in einem schön gestalteten, professionellen Rahmen im Kulturzentrum, mit kleinem Publikum, bestehend aus Eltern etc.). Ein Zusammenhalt zwischen den Schülerinnen und Schülern soll angeregt werden, beim Vortragen können sie sich unterstützen und eventuell auch gemeinsam „auftreten“ bzw. einander helfen, mögliche Unsicherheiten zu überwinden. Alle sollen in dem Gedanken gestärkt werden: Ich kann was! Ich bin wertvoll! Hierbei geht es nicht nur um das literarische, kreative Tun, sondern auch um einen wichtigen sozial-emotionalen Aspekt innerhalb der Gruppe.

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