Junge Literatur zum Hören – Der Podcast für junge Bühnenliteratur aus Berlin

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Projektdaten:

  • Titel: Junge Literatur zum Hören – Der Podcast für junge Bühnenliteratur aus Berlin
  • Bündnispartner 1: Gesellschaft für gesprochene Dichtung e.V., Bürknerstraße 11, 12047 Berlin
  • Bündnispartner 2: Jugendclub Skandal e.V., Gryphiusstraße 29, 10245 Berlin
  • Bündnispartner 3: Friedrich-Bödecker-Kreis im Land Berlin e.V., Falckensteinstraße 34, 10997 Berlin
  • Autorenpate: Noah Klaus (*1993) ist Leiter der Schreibwerkstatt. Er hat Kulturwissenschaft studiert, arbeitet in der Erwachsenenbildung als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache und ist seit 2013 als Bühnenautor und Poetry-Slammer in Berlin und dem gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs. Er war bis zur Corona-Krise Moderator des Kreuzberg Slam, liest seit 2016 monatlich bei der Lesebühne Zentralkomitee Deluxe und produziert zusammen mit Jean-Philippe Kindler den Podcast „Diskursionen“. 2018 hat er unter dem Titel „Komma zum Punkt“ eine Bühnenliteratur-Anthologie mitveröffentlicht, die die Stadt Berlin zum Thema hat.Seine Texte sind meistens essayistischer Natur und versuchen, einen kritischen Blick auf die Gesellschaft mit Humorelementen zu verschmelzen. 2014 war er damit bereits Berlin-Brandenburg-Meister im Poetry Slam. Weiterhin leitet er Schreibworkshops mit Elementen politischer Bildung, u.a. für das Adolf-Bender-Zentrum im Saarland.
  • Zeitraum: 01.12.2022 - 31.12.2022
  • Format: Modul 3 (kurzzeitig)
  • Ort: Berlin
  • Bundesland: Berlin
 

Downloads zur Autorenpatenschaft Nr. 445


Über den nachfolgenden Link können Sie sich das Buch mit den Projektergebnissen nach Fertigstellung als PDF runterladen. Zur Ansicht wird ein PDF Reader benötigt.

Download des Buchs (PDF)

Für diese Maßnahme ist auf Grund der kurzen Dauer keine Publikation vorgesehen. Texte und Bilder des Projektes findet Ihr weiter unten.

 

Projektbeschreibung

Junge Menschen haben es aktuell leider oft nicht leicht. Während der Lockdowns wurden ihre Bedürfnisse von der Gesellschaft im Allgemeinen oft ein bisschen stiefmütterlich behandelt, und in Bezug auf den Klimawandel müssen sie die älteren Generationen wachrütteln. Wichtig ist darum, dass ihre Stimmen Gehör finden, wozu dieser Workshop im besten Fall einen Beitrag leistet.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen an den ersten beiden Workshoptagen dazu animiert werden, sich mit der Bühne als Entfaltungsmöglichkeit und als Ort des öffentlichen Diskurses zu beschäftigen. Mit mehreren Schreiblockerungsübungen sollen zunächst die Hürden abgebaut werden, die sie vom Schreiben und vom Ausdruck eigener Ideen abhalten, kleine Einheiten zu Performance und Auftritt sorgen für die nötige Lockerung beim Sprechen in der Öffentlichkeit.

Kernstück des Projektes ist schließlich aber die dritte Einheit, in der die entstandenen (oder bereits bei dem ein oder anderen in der Schublade wartenden) Texte ihren Niederschlag in einer Podcastreihe finden soll, in der die junge Bühnenliteratur von Berlin porträtiert wird. Aufgenommen werden die einzelnen Mini-Folgen im Tonstudio des Hauses für Poesie in der Knaackstraße 87 auf dem Gelände der Kulturbrauerei. Der Autorenpate produziert zu diesem Zweck zusammen mit der pädagogischen Hilfskraft mehrere Audiodateien, in denen die Jugendlichen je ihren Text einsprechen und dann einige Fragen in einem Folge-Interview beantworten. Aber auch für die, die mit ihrem Text oder ganz allgemein nicht online sein wollen, ist diese Session durchaus sinnvoll. Der Autorenpate erklärt nämlich den Umgang mit einer gängigen freien Software für Audioschnitt und Postproduktion und

lässt die Jugendlichen ihre eigenen Dateien produzieren. Es geht folglich um die Frage: Wie präsentiere ich einen Text nicht nur auf der Bühne, sondern in einem ansprechenden Audioformat?

 

Bilder

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Texte der Autorenpatenschaft Nr. 445

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