Die Wörterwelten

Seit 2013 führt der Bundesverband der Friedrich-Bödecker-Kreise e. V. Autorenpatenschaften in Deutschland durch, gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“. Seit Anfang 2023 läuft die dritte Förderphase unter dem Titel „Wörterwelten. Lesen und schreiben mit Autor*innen“.

Ziel unserer Initiative ist es:

  • die Schreib- und Lesekompetenzen bei Kindern und Jugendlichen zwischen drei und 18 Jahren zu fördern
  • sie in ihrer kreativen Entwicklung zu unterstützen
  • ihre Liebe zum Schreiben und Lesen zu entdecken und auszubauen
  • die ästhetische Wahrnehmungsfähigkeit und die Produktionsfertigkeiten der Teilnehmer*innen zu stärken
  • die Persönlichkeitsentwicklung durch das Schreiben positiv zu entwickeln
  • durch gezielte Arbeit in Schreibgruppen das Sozialverhalten zu verbessern

Informationen zum Programm "Wörterwelten" für lokale Bündnispartner*innen finden Sie hier.

Auf dieser Seite können Sie alle Projekte des Bundesverband der Friedrich-Bödecker-Kreise e. V. sehen, die im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ stattfinden und in enger Kooperation mit unseren Landesverbänden deutschlandweit durchgeführt werden.

Die Maßnahmen können in sechs verschiedenen Modulen durchgeführt werden. Hier geht es zur Modulübersicht.

Viel Spaß beim Stöbern!

  • Gemeinsam wollen wir Rezepte gestalten, eine Geschichte zu den Gerichten erzählen und das 'Werden' dokumentieren. Die vier Tage der Autorinnenpartnerschaft finden am Stück in der vierten Sommerferienwoche statt. In dieser Zeit dreht sich alles um ein gemeinsames Rezeptebuch mit dem Fokus darauf, Mahlzeiten zusammen zu planen, zuzubereiten, zu essen und darüber ins Gespräch zu kommen.
  • „Was die Muschel tuscheln“ ist ein kreatives Ferienprojekt für Grundschulkinder auf Hiddensee, das Fantasie, Sprache und kulturelle Teilhabe miteinander verbindet. Ausgehend von der faszinierenden Reise der Muscheln durch die Weltmeere entdecken die Kinder Geschichten aus verschiedenen Kulturen und begeben sich gemeinsam auf eine imaginative Reise über Ländergrenzen hinweg. Durch Erzählen, Zuhören und eigenes Gestalten werden Weltoffenheit, Kreativität und soziale Kompetenzen gefördert.
  • Der Titel unserer Schreibwerkstatt, "Achterbahn der Gefühle. Bitte einsteigen!", verweist ja schon auf die breite Vielfalt der Gefühle -- so breit, dass es ein echtes Abenteuer sein kann, sich auf sie einzulassen. Entsprechend bietet die Schreibwerkstatt den Kindern Raum, sowohl eigene als auch fremde Gefühlen zu reflektieren, zu analysieren und sich spielerisch-kreativ mit ihnen auseinanderzusetzen.
  • Das Motto: "Ich bin ich, du bist du, du und ich gehören dazu" verweist auf die individuellen Persönlichkeiten in einer Gemeinschaft, die auch in Abgrenzung zueinander stehen können, richtet sich aber entschieden gegen Ausgrenzung. Bei dem gewählten Thema geht es schwerpunktmäßig um "Anderssein" und "Akzeptanz". Ausgewählte Kinderliteratur im Kontext dazu soll die Werkstätten ergänzen und die Kinder in Auseinandersetzung mit den jeweiligen Texten zu Reflexionen über die eigenen Erfahrungen anregen. In den jeweiligen Werkstätten sollen Erzählen, Schreiben, Malen und Spielen im Wechsel Raum haben und einander ergänzen, um den individuellen Stärken und Vorlieben der Kinder Rechnung zu tragen.
  • Spielerisch erkunden die Schülerinnen und Schüler mittels einer literarischen Schnitzeljagd die Residenzstadt und das Schloss Friedensstein, spüren Sagengestalten auf und erwecken Hausmarken zum Leben. Wo haust der alte Lindwurm, den die Stadtgründer, die Ostgoten, mitbrachten? Was hat er alles aus der langen Geschichte der Stadt zu erzählen? Welche Wesen schwimmen im Leinakanal? Welche lauern vielleicht im Schlosspark und in den alten Kasematten? Als besonderes Highlight werden die selbstgeschriebenen Werke in historischen Kostümen zum Leben erweckt. Dabei begleitet uns die junge Filmemacherin Jelena Herrmann und erstellt einen Kurzfilm aus den Lesungen und dem Schauspiel.
  • Was wäre, wenn Du einfach so in ein Abenteuer starten könntest? Du könntest auf einem Schiff die Welt umsegeln, an eine Ninja-Akademie gehen oder mit Siebenmeilenstiefeln loslaufen und die Tiere des Waldes beschützen. Was wäre deine Mission? Wer wären deine Freunde? Welche Schwierigkeiten könnte es geben? Und wie würdet ihr sie zusammen überwinden? Unter Anleitung der Kinderbuch-Autorinnen Britta Vorbach und Annett Stütze schreibst du kurze Texte oder eine längere Geschichte – es wird deine Story!
  • In diesem Schreibworkshop geht es darum Zugang zu Geschichten zu finden, die in den Teilnehmer:innen schlummern. Sehr wichtig ist dabei die Figurenentwicklung, denn nur gut und stimmig gebaute Personen in der Geschichte haben eine eigene Sprache und einzigartigen Charakter. Sie können Freund oder Feind werden. Wir gehen dabei auch auf die Suche nach dem besten ersten Satz der Geschichte. Wie zieht man seine Leserinnen und Leser am besten so in die Story, dass sie unbedingt weiterlesen wollen?
  • In einer zunehmend schnelleren, von vielfältigen Eindrücken, verkürzten Meinungen und Parolen sich bewegenden sozialen Welt wird die Erfahrung der Verunsicherung für junge Menschen, die mit ihrer persönlichen Entwicklung einhergeht, zu einer schwierigen, sie besonders herausfordernden Zeit. Ausgehend von Textauszügen wird es in verschiedenen Schreibaufgaben, Sprachspielen und kleinen Präsentationen darum gehen, Bildern, Gedanken, Träumen und Ideen der eigenen Lebenswirklichkeit nachzugehen.
  • Kinder versuchen die Welt zu begreifen, sich in ihr zurecht zu finden, ihren Platz darin und letztendlich sich zu finden. Dabei haben sie Fragen, Empfindungen, Gefühle, die Gefahr laufen unbeantwortet, unterdrückt oder missverstanden zu werden. Viele Kinder, vor allem Kinder mit Migrationsgeschichte, wachsen in dem Zwiespalt zum Teil entgegengesetzter kultureller Inhalte auf. Die Frage "Wo fühle ich mich zu Hause?" bzw. "Wo gehöre ich hin?" ist gegenwärtig und läuft Gefahr nicht adäquat beantwortet oder "gelöst" zu werden. Im Workshop sollen die Kinder sich, ihre Gedanken und Gefühle in Bezug ihres eigenen Selbst spielerisch und kreativ entdecken sowie mögliche Antworten finden.
  • Wir gehen auf Entdecker-Tour in den nahegelegenen Waldhof-Wald und erfahren Wissenswertes über den Wald und seine Bewohner. Dann lauschen wir dem Blätterrauschen und anderen Waldgeräuschen, schnuppern Waldluft, Erfühlen weiches Moos, raue Baumrinde, entdecken bizarres, verwunschenes Wurzelwerk, die Vielfalt der Baum/Waldwelten, allerlei Getier, das sich im Wald tummelt. Und wer weiß, vielleicht lernen wir auch geheimnisvolle Wald-Wesen kennen!? Die Walderfahrungen sind das Material für Geschichten und Gedichte, die dann musikalisch und/oder tänzerisch mit der Musikerin und Tanzpädagogin Eva Schorndanner umgesetzt werden.
  • Ibous Projekte sind stark geprägt von der afrikanischen Tradition des Geschichtenerzählens. Er begibt sich in diesem Projekt mit den Kindern auf eine Reise in die Welt der afrikanischen Märchen. Diese Märchen voller Weisheit und Symbolik bilden den Ausgangspunkt für die eigenen Texte, in denen die Kinder ihre Gefühle, Träume und Wünsche zum Ausdruck bringen können.
  • Die viertägige, außerschulische Schreibwerkstatt „Ich und das Tier“ lädt Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse dazu ein, Sprache neu zu entdecken – ohne Noten, ohne Leistungsdruck und ohne formale Zwänge. Durch Zeichnung und Bildgestaltung gewinnen die Kinder einen neuen Blick auf ihr Geschriebenes und auf „ihr“ Tier: Wie sieht es aus? Welche Stimmung trägt es? Was verändert sich, wenn Worte zu Bildern werden?
  • Jedes Gebäude hat seine Geschichte. Die Geschichten prägen die Häuser, besonders Schulen. So auch die Lindenschule. Auf diese Spuren gehen die Kinder, zuerst wird es ein fachkundige Führung durch die ganze Schule geben, vom Keller bis zum Speicher. Dann gehen die Kinder zu zweit oder allein auf Spurensuche, bis daraus langsam eine selbstgeschriebene Geschichte entsteht.
  • Der Klimawandel ist aktuell eines der größten Probleme der Menschheit und es gilt, schon sehr früh Kinder und Jugendliche für dieses Thema zu sensibilisieren. as Thema des Workshops aufzuklären und für dieses Thema die Kinder und Jugendlichen zu sensibilisieren. Der Fokus soll dabei darauf liegen, über die Bedeutung des menschgemachten Klimawandels zu sprechen und dies im Verlauf des Workshops in die Texte einfließen zu lassen. Dafür wird in diesem Projekt auch mit lokalen Akteuren des Klima- und Umweltschutzes zusammengearbeitet.
  • Im Mittelpunkt unserer Werkstätten steht die Geschichte, die jeder Teilnehmer für sich als besonders wichtig erachtet, mag sie nun erdacht oder tatsächlich erlebt worden sein. Ein Angebot interessanter Schreibanregungen, z.B. über das Thema persönliche Erfahrungen und Erlebnisse oder Erlebnisse anderer, die die Teilnehmer bewegen, Bilder und Geschichten zum Thema; soll die Teilnehmer zum selbstständigen Schreiben motivieren und sie zum Umgang mit eigenen Ideen herausfordern.
  • Wir arbeiten vom Ich zum Wir. Zuerst erlebt jedes Kind sich selbst mit all seinen Wünschen und Besonderheiten. Was will ich? Wer bin ich? Wir vervollständigen den Satz: Wenn ich König wär… mit unseren ganz persönlichen Interessen.
  • Im Projekt wird es darum gehen, für die Kita Otto-Oellrich-Straße ein eigenen Kita-Song zu entwickeln und diesen dann mit den Kindern des Projektes gemeinsam zu erarbeiten und aufzunehmen. Hierbei soll ein wichtiger Aspekt auf das Thema Kinderrechte gelegt werden und dabei im speziellen das Thema Frieden herausgearbeitet werden. Wir üben erste Sätze einer Geschichte und erfahren von deren Wichtigkeit.
  • Kurioses, Gruseliges, Lustiges und Wissenswertes über Neustadt finden Schüler*innen in einer besonderen Spurensuche heraus. Die Autorin Eva Honold begleitet die Mädchen und Buben auf ihrer Recherche zu besonderen Orten.
  • Das große Thema der Schreibwerkstatt und des Buches, das wir gemeinsam konzipieren, schreiben und gestalten werden, ist: Klimawandel. Die junge Generation ist mit „Fridays for Future“ und anderen Organisationen sogar Vorreiter in Sachen Klimaschutz. Die Teilnehmenden sollen, angestoßen durch die beiden Bilderbücher, durch kreative und spielerische Aktivitäten über Freiheit und Hoffnung reflektieren.
  • Das ewige dunkel ist also überall, in uns, gerade dort, und unausweichlich. Wie dies verkraften, wie ihm entgegentreten? Mit Schreiben. Wir schreiben es uns von der Seele. Wir über uns. Und hier werden wir persönlich. Wir stellen uns, auch gegenüber einem erträumten, imaginären Leser. Wir schreiben autobiografisch.
  • Das Projekt setzt sich künstlerisch und partizipativ mit dem Thema Freiheit auseinander. Ausgehend von Fragen wie „Was bedeutet Freiheit?“, „Wo liegen ihre Grenzen?“ und „Wie kann Freiheit im Miteinander gestaltet werden?“ werden Kinder und Jugendliche dazu angeregt, eigene Perspektiven zu entwickeln und kreativ umzusetzen.
  • Wer möchte mit uns auf dem magischen Teppich in fremde Länder reisen, ins alte Ägypten düsen, das Weltall erkunden oder die chinesische Prinzessin Pling mit ihren Drachen besuchen? Wer möchte Abenteuer im Dschungel erleben, zu den Dinosauriern reisen oder Ali Baba im Kampf gegen die 40 Räuber beistehen?
  • Im Mittelpunkt steht Zilan Kößlers Bilderbuch "JINA – Das Mädchen, das Leben heißt", zusammen mit Leila Boukarims Bilderbuch "Mariam's Traum - Die Geschichte von Mariam Al-Shaar und ihrem Foodtruck der Hoffnung". Die Teilnehmenden sollen, angestoßen durch die beiden Bilderbücher, durch kreative und spielerische Aktivitäten über Freiheit und Hoffnung reflektieren.
  • Die Schüler*innen tauchen in die Welt des Polarforschers und Meteorologen Alfred Wegener ein. Der Fokus liegt auf seinem historischen Langstrecken-Ballonflug mit seinem Bruder Kurt im Jahr 1906, bei dem sie einen Weltrekord von 52 Stunden in der Luft aufstellten. Diese reale, beeindruckende Leistung dient als Inspiration für kreative Aufgaben.
  • "Spring ins Schreib-Abenteuer!" - so lautet das Motto der Schreibwerkstatt. Wir wollen Abenteuer aufspüren, erfinden und (er-)schreiben. Dafür müssen wir nicht einmal vor die Tür gehen, denn Abenteuer lauern überall: im Alltag sowie in unserer Fantasie. Welche Abenteuer das sind, das wollen wir auf kreative und spielerische Weise herausfinden.
  • Die "Schiffsgeister" erzeugen bereits durch den Titel eine besondere Aufmerksamkeit. Die darin vorkommenden Piraten und die Kinderdetektive, die spannende Abenteuer erleben, nehmen die Kinder schnell mit in eine Fantasiewelt.
  • Literaturvermittlung einmal andersrum. Unter Berücksichtigung inklusiver Überlegungen sollen in diesem Projekt Kinder zu Literaturvermittler*innen werden.
  • Bezugspunkt der Schreibwerkstatt "24 Bilder pro Sekunde - schreiben & filmen" ist das Leben und die Kunst der Berliner Trickfilmpionierin Lotte Reiniger, die vor 100 Jahren den ersten abendfüllenden Trickfilm der Filmgeschichte drehte und - das ist das Besondere an diesem Projekt - auf dieselbe Schule ging, wie die Teilnehmer:innen heute.
  • Eine Tür öffnet sich, ein Tor wird durchschritten, ein bisher unsichtbares Portal gefunden. Mit Pegasus als antiker griechischer Sagengestalt tauchen wir ein in sagen- oder märchenhafte Räume wie auch Räume der Fantasie.
  • Rund um Bergheim wird in den nächsten Jahrzehnten viel Neues entstehen. Der Tagebau wird verschwinden und einer neuen Landschaft Platz machen, mit ganz neuen Orten. Alles ist im Wandel. Und dabei gibt es viel Raum für Ideen und Gestaltung! Warum also nicht mal die Kinder fragen? Wie stellen sie sich die Welt von morgen eigentlich vor?
  • Häuser und Plätze und besuchen zum Beispiel die Polizei, einen Arzt, die Stadtteilbibliothek und andere Einrichtungen und besondere Orte, die mit den Teilnehmer*innen gemeinsam ausgesucht werden. An unserem Arbeitsort, der Kinderwohnung Sonnenblume, sprechen wir über die Besuche und verwandeln unsere Eindrücke in Geschichten.
  • In der Werkstatt „Verantwortung im Alltag – ich und die anderen“ setzen sich die Jugendlichen mit Verantwortung als etwas Konkretem und Machbarem auseinander. Anhand eigener Alltagserfahrungen schreiben sie über kleine Handlungen, Rücksichtnahme und Verantwortung im Miteinander.
  • Wir sind nicht festgelegte Personen, sondern wir wachsen und wir werden, ziehen uns manchmal zurück und entfalten uns im Laufe des Lebens. Darüber zu schreiben, davon zu erzählen, solche Erfahrungen in einer vertrauten Gruppe zu teilen, kann klärend und ordnend sein, auch in Zeiten des Durcheinanders.
  • Was passiert, wenn sich Menschen begegnen? Wie können Konflikte gelöst werden? Und was sind eigentlich demokratische Werte?
  • Mögt ihr Geschichten - und dann auch noch selbst ausgedacht und aufgeschrieben? Dem Leipziger Schriftsteller Frank Kreisler sind schon viele Geschichten für Kinder eingefallen. In einem mehrwöchigen Workshop zeigt er euch, wie ihr eure eigene Story schreiben könnt, was ihr dafür braucht und wo ihr das herbekommt. Jedes Thema ist willkommen: Abenteuer, Grusel, Tiere, Schule, was ihr wollt.
  • Mit den Kindergeschichten von Hans Fallada und meine an hundert Jahre später geschriebenen Kurzgeschichten sollen persönliche und soziale Themen aufgegriffen werden, die Kinder auch heute noch bewegen. Sie sollen animiert werden, über ihre Probleme und eigene Erlebnisse zu reden und zu schreiben.
  • Unsere Zeit wird manchmal als postfaktisch bezeichnet. In diesem Begriff steckt die Idee, dass Wahrheiten heutzutage nicht mehr dieselbe Rolle spielen wie in früheren Zeiten. 'Gefühlte Wahrheiten' scheinen oft mehr zu gelten als belegbare Tatsachen.
  • Ganz konkret wollen wir uns in dieser Werkstatt mit dem großen Thema „Zukunft“ beschäftigen. In unserer Welt, in der Zukunft zunehmend unvorhersehbar, chaotisch und beängstigend erscheint, kann die Beschäftigung mit Literatur eine wichtige Rolle einnehmen.
  • Das Projekt wird durch kreativen Umgang mit Sprache bildungsbenachteiligte Grundschulkinder fördern und umfasst Treffen am Nachmittag sowie in den Ferien, drei Lesungen, einen Ausflug und das Erstellen eines Buches. Die Themen orientieren sich am ironisch-zärtlichen, fantasievollen und nachdenklichen Geist des in Wurzen geborenen Dichters Joachim Ringelnatz.
  • Der Jahresworkshop findet unter dem Thema "Tierisch zusammen" statt. Der Ort des Geschehens? Die Lenzsiedlung. Ein Ort mit vielen hohen Häusern. Häuserschluchten. Bäumen dazwischen. Und Tiere und Menschen mittendrin. Aus vielen verschiedenen Ländern.
  • Das Thema des Projekts sind Träume und Wünsche. Zuerst werden wir uns mit nächtlichen Träumen beschäftigen, in denen alles möglich ist und Erlebtes dem Reich der Fantasie angehört. Die Kinder berichten über ihre Erfahrungen und schreiben über das, was sie nachts träumen. Um uns besser an Träume zu erinnern, bauen wir "Traumfänger" und berichten über unsere Erfahrungen damit.
  • In diesem besonderen Projekt schlüpfen Kinder in die Rolle von Autor:innen, Drehbuchschreiber:innen und Filmemacher:innen. Sie erfinden eigene Geschichten, verwandeln sie in Drehbücher und bringen ihre Ideen filmisch auf die Leinwand – vom ersten Wort bis zum letzten Schnitt.
  • Das Ferienprogramm „EscapeLab“ verbindet kreatives Schreiben mit interaktivem Spiel. Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren entwickeln in einer Projektwoche ihr eigenes Escape-Game – basierend auf einer selbst verfassten Geschichte und ausgestattet mit einfachen technischen Elementen.
  • Was bedeutet Armut für ein Kind? Statt drei Kugeln Eis nur eine oder oft auch gar kein Eis? Getragene Jeans aus dem Second-Hand-Laden und nicht die schicke neue, wie sie die Schulkameradin trägt? Das Zimmer mit der Schwester teilen? Wie empfinden Kinder diese Umstände?
  • Mit dem Projekt „Das ist unser Haus!“ erhalten Kinder und Jugendliche des Rauhen Hauses in Halberstadt die Möglichkeit, sich kreativ und spielerisch mit dem Thema Zuhause auseinanderzusetzen. Im Fokus stehen nicht nur Mauern, Räume und Dächer, sondern all die persönlichen Bedeutungen, Gefühle und Träume, die ein Zuhause ausmachen: Orte, an denen man sich geborgen fühlt, eigene Ideen verwirklichen kann und Gemeinschaft erfährt.
  • Der Workshop stellt zentrale Rechte aus der UN-Kinderrechtskonvention in den Mittelpunkt – wie das Recht auf Schutz, auf Beteiligung, auf Bildung und auf Gleichbehandlung. Dabei geht es nicht um reine Wissensvermittlung, sondern um persönliche Reflexion, Austausch und kreative Verarbeitung.
  • Das Ziel des Projekts ist es ein Zirkus der Wörter zu erschaffen. Wie bewege ich die Wörter so, dass sie Menschen verbinden, so wie Sport, Musik und Tanz es schaffen? Durch Tanz, Musik und Zirkuselemente möchten wir Parallelen zwischen Literatur und Bewegung ziehen. Die geschaffenen Texte werden ein Spektakel auf dem Papier darstellen.
  • GLÜCK - alle streben danach, aber oft ist es schwer zu bekommen – oder etwa doch nicht? Dieser Frage und noch etlichen anderen mehr wollen wir in der Schreibwerkstatt auf den Grund gehen und dazu texten, gestalten und malen.
  • Imagination und Fantasie sind notwendige und mächtige Kompetenzen um Probleme zu lösen. Deshalb steht die Förderung dieser Kompetenzen durch kreatives Schreiben und künstlerische Verfahren im Mittelpunkt. Von den Schreibbedürfnissen der Kinder ausgehend produzieren wir traumhafte fantastische Minigeschichten - (Kurz- und Kürzestprosa) - und Gedichte.
  • Das Projekt bietet Schüler:innen, Lehrkräften und anderen an der Schule Tätigen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. Das mit den Schüler*innen erarbeitete Textbuch soll als Theaterstück umgesetzt werden, das zur Schule und deren Lernzielen passt.
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Unser Bestreben