• Die Beschäftigung mit Poetry Slam und der geschichtlichen Entwicklung von gesprochener Literatur schafft Erkenntnis über mündliche Textformen (Zaubersprüche, Theater, Märchen, Minnesang, Werbeslogan) und hat gleichzeitig einen hohen Unterhaltungswert.
  • Wer hätte das nicht gern: einen persönlichen Superhelden oder eine eigene Superheldin? Denn Superheld:innen retten zuverlässig aus schwierigen Lebenslagen, aus aussichtslosen Situationen, und sie wissen immer eine Lösung, wenn wir mal wieder Mist gebaut haben.
  • Seit wann ist Schreiben schmackhaft? Passt ein Wort wie ‘lecker’ eigentlich für Gedichte und Prosa? Oder nur auf bestimmte, besonders gut duftende Ideen? Wir probieren das gemeinsam vier Tage lang aus, im Kurt-Löwenstein-Haus in Werneuchen, nahe Berlin, mit Wortköch*innen und sprachlichen Gewürzen, wir brutzeln uns ein paar Reime und schälen die frischen Metaphern, kosten und schmecken ab, in täglich verschiedenen Arbeitsgruppen. Diese Schreibwerkstatt wird uns satt machen und gleichzeitig hungrig auf mehr, denn es gibt auch Lesungen mit Lyriker*innen, Salongespräche über Selbstgeschriebenes, Schreibspiele bis in die Nacht. Die schönsten Ergebnisse stellen wir am letzten Tag mit einer Abschlusslesung im ‘Haus für Poesie’ in der Kulturbrauerei Berlin vor.
  • Mit dem Buch "Mein Butterbrotbuch" als Sprungbrett werden die Kinder spielerisch erkennen, dass Essen multikulturell ist. Dass es in jedem Land andere Sitten, Gewohnheiten und Geschmäcker gibt. Und dass Kultur und Essen auf spielerische Weise geteilt werden können. Man kann auch teilen, indem man 2 Broschüren anfertigt, um eine Erinnerung an das zu behalten, was man probiert, gezeichnet und geschrieben hat.
  • Hast du dich auch schon immer anders gefühlt? So, als ob du irgendwie nirgends und nie richtig dazu gehörst. Wie ein:e Außerirdische:r zwischen den Normalos, die dich nicht verstehen. Dieser Frage wollen wir in zehn bis vierzehn Workshopterminen unter dem Titel "Anders wie alle anderen" nachgehen und dabei viel über den Tellerrand schauen.
  • Durch den Fokus auf unser Thema Aleph – Alpha – Alif – A (Jüdisch - Christlich – Islamisch) soll die eigene Identität mit der Identität als in Deutschland Lebende in Einklang gebracht werden, d. h. das Bewusstsein für die Zugehörigkeit und die Identität mit Deutschland und als aktive Mitglieder dieser Gesellschaft. Berührungsängste der einzelnen religiösen Gemeinschaften den anderen gegenüber sollen abgebaut werden und Empathie und interkulturelle Toleranz der Kinder soll gestärkt werden. Hierzu besuchen wir in das Museum für islamische Kunst (online), das Jüdische Museum, das Museum für Byzantinische Kunst, die Gemäldegalerie Berlin und das Bode-Museum.
  • An drei Tagen gibt der erfahrene Autor und Slam-Poet Bas Böttcher jeweils 5-stündige Schreibwerkstätten, welche den besonderen Fokus auf das Schreiben für die Bühne, den menschlichen Austausch und das Überwinden von Lampenfieber zum Vortrag des eigenen Textes legen.
  • An vier Tagen gibt der erfahrene Autor und Slam-Poet Julian Heun jeweils 6-stündige Schreibwerkstätten, welche den besonderen Fokus auf das Schreiben für die Bühne, den menschlichen Austausch und das Überwinden von Lampenfieber zum Vortrag des eigenen Textes legen.
  • Dieser Workshop erkundet, wie aus einer Flohmarktkiste mit Schwarz-Weiß-Fotos Geschichten entstehen.
  • Kann man sich glücklich schreiben? Dieser spannenden Frage wollen wir nachgehen und dabei viel über den Tellerrand schauen.