Ich bin der Platzhaltertext für Niedersachsen und warte darauf angepasst zu werden.

  • In der Textwerkstatt widmen wir uns dem Lesen, Schreiben und Präsentieren von Detektivgeschichten. Altersgerechte genrespezifische Texte wie »Emil und die Detektive«, »Rory Shy« und »Pudding Pauli deckt auf« dienen als Inspiration, Vorlage und Material. Mit spielerischen Übungen wird den Schüler*innen ein leichter Einstieg in das kreative Schreiben ermöglicht.
  • Wir beschäftigen uns mit dem Medium Comic und entdecken anhand von Beispielen die vielfältigen Möglichkeiten, wie und was mit Comics alles erzählt werden kann. Die Schüler:innen erfahren, was einen Comic ausmacht – von grundlegenden Strategien bis zu den typischen Elementen wie Panels, Sprechblasen und der Gestaltung von Szenen.
  • Wir vergleichen das Leben früher mit unserem heute, schauen uns die Geschichte eurer Heimatstadt Burgdorf an und erinnern uns an unsere eigene Vergangenheit.
  • Was ist Mut? Wer ist mutig? Muss man überhaupt mutig sein? Was braucht es dazu? Und was ist das Gegenteil von Mut? Welche Farbe hat Mut?
  • Konflikte in und um Familie sind allen Kindern und Jugendlichen bekannt. Abnabelung, seinen Platz im Verbund der Familienmitglieder finden, neue Familienkonstellationen, in den Rollen neu definiert werden müssen. Im Alter zwischen 12 und 14 Jahren eskalieren die Auseinandersetzungen nicht selten. Aus Erlebten, Beobachteten wollen wir Geschichten rund um das Thema Familie schreiben.
  • Ausgehend vom Jugendroman „Fürs Leben zu lang“, in dem die dreizehnjährige Magali Weill ein „Tagebuch von allen anderen“ schreibt, wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Zugriff auf die schriftliche Auseinandersetzung mit lebensweltlichen Themen ermöglicht. Ein Tagebuch bietet Raum für unterschiedlichste Inhalte, ein „Tagebuch von allen anderen“ lenkt den Blick dabei sanft von der pubertären Nabelschau hin zur vielgestaltigen Außenwelt.
  • Im Projekt soll es für die Kinder in erster Linie um das Finden ihrer eigenen Geschichten gehen. Wie viele Schätze, die man auf Reisen findet, sollen sie die Geschichten mit Unterstützung der Projektleiterinnen entdecken und zu Papier bringen.
  • Mit Geschichten, die auf Fakten beruhen, wollen wir nach Möglichkeiten suchen.
  • Spielerisch wird mit den Teilnehmenden Sprache als Medium der Kommunikation, als identitätsstiftendes Merkmal, als Kunstform diskutiert. Gemeinsam kommen wir ins Gespräch über Lese- und Schreiberfahrungen und ganz persönliche Bezüge.
  • Bis wohin reichen die Worte? Und was können wir tatsächlich sehen? Die Werkstatt "Foto Text // Text Foto" lotet die Grenzen des Schreibens aus und setzt Fotos dorthin, wo die sprachlichen Bilder enden.