• Warum lebten früher Tiere auf Schiffen? Wie erleben Tiere den Zoo? Und was passiert, wenn Tiere selbst ihre Geschichte erzählen? Geht das? In einem viertägigen Kreativ-Workshop im Deutschen Schifffahrtsmuseum und im Zoo am Meer begeben sich Kinder von 10 bis 13 Jahren zusammen mit der Autorin und Illustratorin Anke Bär auf Spurensuche nach den Beziehungen zwischen Menschen und Tieren. Wir entdecken Tiere in der Schifffahrtsgeschichte, beobachten lebende Tiere im Zoo, recherchieren in der Stadtbibliothek und halten unsere Eindrücke in Zeichnungen, Geschichten und Gedichten fest.
  • In diesem Schreibworkshop geht es darum Zugang zu Geschichten zu finden, die in den Teilnehmer:innen schlummern. Sehr wichtig ist dabei die Figurenentwicklung, denn nur gut und stimmig gebaute Personen in der Geschichte haben eine eigene Sprache und einzigartigen Charakter. Sie können Freund oder Feind werden. Wir gehen dabei auch auf die Suche nach dem besten ersten Satz der Geschichte. Wie zieht man seine Leserinnen und Leser am besten so in die Story, dass sie unbedingt weiterlesen wollen?
  • Im Projekt wird es darum gehen, für die Kita Otto-Oellrich-Straße ein eigenen Kita-Song zu entwickeln und diesen dann mit den Kindern des Projektes gemeinsam zu erarbeiten und aufzunehmen. Hierbei soll ein wichtiger Aspekt auf das Thema Kinderrechte gelegt werden und dabei im speziellen das Thema Frieden herausgearbeitet werden. Wir üben erste Sätze einer Geschichte und erfahren von deren Wichtigkeit.
  • Häuser und Plätze und besuchen zum Beispiel die Polizei, einen Arzt, die Stadtteilbibliothek und andere Einrichtungen und besondere Orte, die mit den Teilnehmer*innen gemeinsam ausgesucht werden. An unserem Arbeitsort, der Kinderwohnung Sonnenblume, sprechen wir über die Besuche und verwandeln unsere Eindrücke in Geschichten.
  • Das Watt. Ebbe und Flut. Verlässliche Veränderung. Das Watt ist der richtige Ort, um literarisch den Werten, dem Ewigen und dem Wandel auf den Grund zu gehen. Was sind bleibende Werte in einer sich immer schneller digitalisierenden Welt? In einer Welt, in der K.I. alle Bereiche durchdringt und sich die Natur dramatisch verändert?
  • Schüler*innen des 9. Jahrganges nehmen an einem Schreib- und Theaterworkshopsteil, der regelmäßig direkt im Anschluss an die Unterrichtszeit stattfindet. Bei einem ersten Treffen vor den Sommerferien wird gemeinsam mit den Schüler*innen das Thema für das Projekt gefunden.
  • Nach der Schule geht es los. Endlich! Ich will tanzen, mich bewegen, erzählen, Geschichten erfinden und Musik machen!
  • Im Werk von James Krüss kommen immer wieder die Boys vor, der alte Boy und der junge Boy, Urgroßvater und Urenkel. Sie dichten zusammen, sie besprechen sich, so wie im Buch „Mein Urgroßvater, die Helden und ich“. Es geht um die kleine Insel und die weite Welterfahrung.
  • Unter Anleitung des Schriftstellers Ingo Cesaro sollen eigene Gedichte geschrieben werden, diese mit Bleilettern gesetzt und dann eigenhändig auf einer Handpresse gedruckt werden.
  • Wo stecken die Worte und Sätze in unseren Köpfen, die Bilder, Skulpturen und Musik in unsere tägliche Kommunikation darüber bringen? Warum betätige ich mich gerne kreativ? Und warum ist das überhaupt für mich interessant?