• Die Grundschüler*innen überlegen sich ein Tier und beschreiben dieses in Stichpunkten möglichst genau. Die anderen müssen erraten, um welches Tier es sich handelt. Und malen dies auch. Wir üben erste Sätze einer Geschichte und erfahren von deren Wichtigkeit.
  • Wann fühle ich mich zu Hause – bei welchen Menschen? An welchen Orten? Es wird auch um Lieblingsorte in der Stadt oder im eigenen Wohnviertel oder der Schule gehen, und auch um Fragen wie „Woran denke ich, wenn ich sage: Ich gehe nach Hause?“
  • Tiere als Identifikationsfiguren können helfen, Erlebtes, schwierige Gefühle, Nöte der Kinder usw. in einer kleinen Geschichte zu verarbeiten. Ein "von der Seeleschreiben" kann einhergehen mit dem wohltuenden Gefühl, im Prozess des Schreibens gut aufgehoben zu sein.
  • Im Holz sind Tiere versteckt, seltsame, komische, surreale Tiere. Die Kinder fertigen Zeichnungen zu ihren Tieren an und schneiden diese anschließend in Holz. Phantasievoll, lustig, schräg. Das gedruckte Bild ist nun die Voraussetzung für die Geschichte. Es kommt das Bild zum Kind … Die Geschichte wächst und vielleicht entstehen dann weitere Holzschnitte als kleine Illustrationen. Es entstehen gedruckte Blätter mit kleinen Geschichten.
  • Welche Kleidung soll in welchem Land getragen werden und welche Regeln gelten dort? Was für Rechte haben Kinder, haben sie auch Pflichten? Welche Sehenswürdigkeiten und Transportmittel gibt es? Jede*r darf eigene Schwerpunkte setzen.
  • Wir "beamen" uns in verschiedene Länder!
  • Es gibt Autor*innen, deren Geschichten klingen so, als wären sie selbst erlebt. Sie schicken ihre Erzähler in Abenteuer, die zunächst gewöhnlich beginnen und dann eine unerwartete Wendung nehmen. Es entsteht das Gefühl beim Lesenden: Das hätte mir auch passieren können. Na ja, nicht ganz. Aber fast. Oder so ähnlich.
  • Zugleich ist Reisen auch ein Schreibprinzip: Genau genommen geht es in jeder Erzählung, in jedem Roman, in jedem Spielfilm um eine Reise in eine unbekannte, bedrohliche Welt. In der Filmdramaturgie nennt man dieses Prinzip „Die Heldenreise“.
  • Kam der Gedanke für diese Erfindung über Nacht? Bei Vollmond? Im Sturm? Oder beim Zähneputzen oder Fußballspielen oder beim Hinfallen... oder... oder... oder?
  • Um gut vorbereitet zu sein, stellen wir jedes Land wie in einem Mini-Reiseführer vor. Dazu schauen wir zuerst, was in einen Reiseführer gehört. Von der Landesflagge, einem kleinen Wörterbuch mit wichtigen Begriffen (welche braucht man, wann man unterwegs ist?), über Transportmittel, Sehenswürdigkeiten, landestypisches Essen bis hin zu einem Märchen und einer individuellen Geschichte, in der ein Abenteuer passiert.